wohnungssuche  

 Öffnungszeiten:
 Mo.–Do. 8–18 Uhr
 Fr.  8–14 Uhr

 Carlmeyerstraße 1
 33613 Bielefeld
 Postfach 10 06 47
 33501 Bielefeld

 


BGW-Infoshow bei Radio Bielefeld
Thema: Wohnen gestern bis heute
Teil I: Von den Nachkriegsjahren bis in die 80er Jahre

Von Sonntag, 24. August 2008, 11:00 –13:00 Uhr

Wie hat sich das Wohnen in Bielefeld von den Nachkriegsjahren bis heute entwickelt? 
Die BGW-Infoshow zeichnet Marksteine und Wendepunkte der Geschichte nach.
Die ausgehenden 40er Jahre sind geprägt von Wohnungsnot  und Aufbau.
Bereits in den 50er Jahren entsteht im späteren Bielefelder Stadtteil Sennestadt ein Modellprojekt organischen Städtebaus. Mit Eingemeindung und den ersten tiefgreifenden Modernisierungen folgen in Bielefeld Jahrzehnte der steten Entwicklung. Der erste Teil endet mit dem Skandal um die „Neue Heimat“ und der damit verbundenen Neupositionierungen der Wohnungsunternehmen. Hier finden Sie alle Beiträge der Sendung, der zweite Teil „Die 80er Jahre bis heute“ folgt im September bei Radio Bielefeld.

1. Hans-Jörg Kühne, Historiker: Die Wohnsituation in Bielefeld in der Nachkriegszeit, Wohnungsnot nach Zerstörung und Bevölkerungszunahme.

2. Hans-Jörg Kühne, Historiker: Notunterkünfte, Einquartierungen, Arbeiterwohnungen und Start des Wohnungsbaus mit Gründung der BGW.

3. Brunswick guckt wieder: Von Unterversorgung und Überbelegung zu Beton und den bunten 70er Jahren.

4. Umfrage in der Innenstadt: Bielefelder schätzen Geschichte und Moderne – Altbau mit Charme wie auch Komfort in Neubauten.

5. Elke Klemens, Bezirksvorsteherin in Sennestadt, Ulrich Klemens, Vorsitzender des Sennestadtvereins:
Aufbau in den 50er Jahren – organischer Städtebau als Modell einer neuen Stadtlandschaft.

6. Elke und Ulrich Klemens: Die 70er Jahre zwischen Aufbruch und Eingemeindung, die Entwicklung des Vorzeigemodells Sennestadt.

7. Joseph Forner, ehemaliger Bauleiter: Zentralheizungen, Kunststofffenster und neue Bäder - 
die ausgehenden 70er Jahre im Zeichen der Modernisierung am Beispiel Brackwede.

8. Norbert Müller, Geschäftsführer der BGW: Paukenschlag zu Beginn der 80er –
der Skandal um die „Neue Heimat“ fordert eine Neuorientierung der Wohnungswirtschaft.


Teil II: Von den 70er Jahren bis heute

Sonntag, 28. September 2008, 11:00 –13:00 Uhr

1. Wilfried Vogelsang, BGW: Isolierte Fenster und Dämmschutz – die ersten Maßnahmen zum Energie sparen nach der Ölkrise 1973.

2. Dr. Jürgen Stockmeier, ehem. Vorsitzender des Sozialwerkes Bielefelder Freimaurer: Stadtsanierung in den 80er Jahren am Beispiel des Ostmannturmes, der Umbau in ein Studentenwohnheim.

3. Christian Presch, Bielefelder Selbsthilfe: Wohnungserhalt statt Abriss – die turbulente Zeit der Hausbesetzungen in Bielefeld.

4. Christian Presch, Bielefelder Selbsthilfe: Der Minister für Städtebau schaltet sich ein, Stadt und Hausbesetzer einigen sich nach zehn Jahren. Viertel wie der Kamphof bleiben erhalten.

5. Brunswick guckt wieder.

6. Georg Müller, ehem. Abteilungsleiter im Sozialamt: Bielefeld im Zeichen der Zuwanderungswelle – 20.000 neue Einwohner müssen geeignet untergebracht werden.

7. Heino Mangelsen, Architekt: Stadtplanung in den 90em – ehemalige Kasernengelände bieten Lebensraum, die BGW entwickelt den Wohnpark Harrogate.

8. Norbert Müller, Geschäftsführer der BGW: Die Wohnungswirtschaft im Wandel der Jahrzehnte – von der Wohnungsverwaltung zum modernen Dienstleistungsunternehmen.

9. Tobias Kühn, Energieberater bei der BGW: Wohnen ‚heute’ im Zeichen des Klimawandels - regenerative Energie, Passiv-Haus und moderne Heizanlagen stehen im Vordergrund.

 
 



nach oben

 


Radio Bielefeld Hoepkekr

Moderation: Charlotte Höpker